Lie­be Mar­bur­ge­rin­nen und Marburger,

ich bin Dirk Bam­ber­ger und lebe in Mar­burg. Die­se Stadt ist mei­ne Hei­mat. War sie schon immer. Ich wur­de hier 1972 gebo­ren, hier enga­gie­re ich mich seit mei­ner Jugend bis heu­te Tag für Tag – beruf­lich, ehren­amt­lich und pri­vat. Mitt­ler­wei­le bin ich auch ein glück­li­cher Fami­li­en­va­ter mit zwei Töch­tern und einem Sohn.

Seit 2019 ver­tre­te ich die Stadt als Abge­ord­ne­ter im Hes­si­schen Land­tag, und weil mir Mar­burg so sehr am Her­zen liegt, möch­te ich noch viel mehr bewe­gen. Ich möch­te die­sen wun­der­schö­nen Ort durch die Kri­se füh­ren. Wie? Ich glau­be fest an die Ver­bin­dung von Hei­mat-Wer­ten und Fort­schritt. Zwei Din­ge, die ganz wun­der­bar zusam­men­ge­hen – wenn man krea­tiv ist und Mut und Enga­ge­ment zeigt. Ich den­ke, ich kann das.

Mar­burg ist schön, aber Mar­burg kann mehr. Ich möch­te Mar­burg bes­ser machen. Des­halb kan­di­die­re ich für das Amt des Oberbürgermeisters.

Ihr
Dirk Bam­ber­ger

Mein beruf­li­cher Werdegang:

Ich habe 28 Jah­re lang bei der Mar­bur­ger Spar­kas­se gear­bei­tet; war dort Lehr­ling und zuletzt Stell­ver­tre­ten­der Bereichs­di­rek­tor, habe mich in der Per­so­nal­ver­tre­tung und als Mit­be­stim­mungs­ver­tre­ter im Ver­wal­tungs­rat engagiert.

Dann wag­te ich den Schritt in ein neu­es Gebiet: Der Weg führ­te mich zuerst in die Kom­mu­nal­po­li­tik. Ich wur­de Vor­sit­zen­der der Mar­bur­ger CDU und Stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des CDU-Kreisverbands.

Am 28. Okto­ber 2018 wähl­ten mich die Mar­bur­ge­rIn­nen in den Hes­si­schen Land­tag. Dort ver­tre­te ich heu­te die Inter­es­sen mei­ner Hei­mat­stadt – aber nicht nur die. Ganz beson­ders befas­se ich mich mit landes‑, bun­des- und euro­pa­po­li­ti­schen The­men. The­men, die unse­re Zukunft bestim­men. Ich bin Mit­glied des Aus­schus­ses für Wirt­schaft, Ener­gie, Ver­kehr und Woh­nen und sit­ze im Petitionsausschuss.

Momen­tan steht natür­lich vor allem die Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se im Mit­tel­punkt mei­ner Arbeit.

 

Mein Pri­vat­le­ben:

Am 8. Okto­ber 1972 wur­de ich in Mar­burg als zwei­ter Sohn gehör­lo­ser Eltern gebo­ren. Ich bin Ober­städ­ter und hat­te eine wun­der­vol­le Kind­heit mit bun­tem Trei­ben direkt vor der Haus­tür. Das und die Situa­ti­on mei­ner Eltern hat mich geprägt. Ich habe die­se Stadt aus vie­len Blick­win­keln gese­hen und lie­ben gelernt. Ich enga­gier­te mich früh in der Sozi­al­ar­beit für die gehör­lo­sen Freun­de mei­ner Eltern und für deren Kin­der. Im Alter von zehn Jah­ren ging ich zur Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr – erst­mal als Musi­ker. Heu­te bin ich Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins. Dazu kamen im Lau­fe der Jah­re vie­le wei­te­re Ver­eins­mit­glied­schaf­ten und Vor­stands­äm­ter – zum Bei­spiel im Ver­ein für hei­len­de Erziehung.

Und ja, ich bin ein Fami­li­en­mensch. Die­ser Zusam­men­halt, die Lie­be und Gebor­gen­heit zuhau­se, geben mir Kraft und Zuver­sicht. Zwei Töch­ter im Alter von sechs und acht Jah­ren sowie ein zwei­jäh­ri­ger Sohn for­dern mei­ne Frau und mich eben­so, wie sie uns berei­chern. Für sie möch­te ich eine gute und siche­re Zukunft gestal­ten, die­ser Gedan­ke treibt mich jeden Tag bei allem, was ich tue, an. Poli­tik bedeu­tet für mich näm­lich: an der Zukunft arbeiten.

Mein beruf­li­cher Werdegang:

Ich habe 28 Jah­re lang bei der Mar­bur­ger Spar­kas­se gear­bei­tet; war dort Lehr­ling und zuletzt Stell­ver­tre­ten­der Bereichs­di­rek­tor, habe mich in der Per­so­nal­ver­tre­tung und als Mit­be­stim­mungs­ver­tre­ter im Ver­wal­tungs­rat engagiert.

Dann wag­te ich den Schritt in ein neu­es Gebiet: Der Weg führ­te mich zuerst in die Kom­mu­nal­po­li­tik. Ich wur­de Vor­sit­zen­der der Mar­bur­ger CDU und Stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des CDU-Kreisverbands.

Am 28. Okto­ber 2018 wähl­ten mich die Mar­bur­ge­rIn­nen in den Hes­si­schen Land­tag. Dort ver­tre­te ich heu­te die Inter­es­sen mei­ner Hei­mat­stadt – aber nicht nur die. Ganz beson­ders befas­se ich mich mit landes‑, bun­des- und euro­pa­po­li­ti­schen The­men. The­men, die unse­re Zukunft bestim­men. Ich bin Mit­glied des Aus­schus­ses für Wirt­schaft, Ener­gie, Ver­kehr und Woh­nen und sit­ze im Petitionsausschuss.

Momen­tan steht natür­lich vor allem die Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se im Mit­tel­punkt mei­ner Arbeit.

 

Mein Pri­vat­le­ben:

Am 8. Okto­ber 1972 wur­de ich in Mar­burg als zwei­ter Sohn gehör­lo­ser Eltern gebo­ren. Ich bin Ober­städ­ter und hat­te eine wun­der­vol­le Kind­heit mit bun­tem Trei­ben direkt vor der Haus­tür. Das und die Situa­ti­on mei­ner Eltern hat mich geprägt. Ich habe die­se Stadt aus vie­len Blick­win­keln gese­hen und lie­ben gelernt. Ich enga­gier­te mich früh in der Sozi­al­ar­beit für die gehör­lo­sen Freun­de mei­ner Eltern und für deren Kin­der. Im Alter von zehn Jah­ren ging ich zur Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr – erst­mal als Musi­ker. Heu­te bin ich Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins. Dazu kamen im Lau­fe der Jah­re vie­le wei­te­re Ver­eins­mit­glied­schaf­ten und Vor­stands­äm­ter – zum Bei­spiel im Ver­ein für hei­len­de Erziehung.

Und ja, ich bin ein Fami­li­en­mensch. Die­ser Zusam­men­halt, die Lie­be und Gebor­gen­heit zuhau­se, geben mir Kraft und Zuver­sicht. Zwei Töch­ter im Alter von sechs und acht Jah­ren sowie ein zwei­jäh­ri­ger Sohn for­dern mei­ne Frau und mich eben­so, wie sie uns berei­chern. Für sie möch­te ich eine gute und siche­re Zukunft gestal­ten, die­ser Gedan­ke treibt mich jeden Tag bei allem, was ich tue, an. Poli­tik bedeu­tet für mich näm­lich: an der Zukunft arbeiten.

Lie­be Mar­bur­ge­rin­nen und Marburger,

am 14. März 2021 ent­schei­den Sie dar­über wie sich das nächs­te Stadt­par­la­ment zusam­men­setzt. Sie ent­schei­den über Par­tei­en, deren Wahl­pro­gram­me und dar­über, wel­che Stadt­ver­ord­ne­te in Zukunft die­se Stadt gestal­ten wer­den. Gemein­sam mit der Wahl des nächs­ten Ober­bür­ger­meis­ters lie­gen somit vie­le wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen nun Ihren Händen.

Das vor­lie­gen­de Wahl­pro­gramm hat die CDU Mar­burg in zahl­rei­chen Dis­kus­sio­nen auf Ver­an­stal­tun­gen mit Mit­glie­dern, Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten sowie Orts­ver­bän­den – zuletzt auch online – entwickelt.

Her­aus­ge­kom­men ist ein inhalts­star­kes Wahl­pro­gramm, das ins­ge­samt zwölf, teil­wei­se inein­an­der­grei­fen­de The­men­be­rei­che umfasst. Hier wer­den jeweils Ist-Situa­ti­on und poli­ti­sche Ziel­set­zung des jewei­li­gen The­mas umris­sen und kon­kre­te Ideen und Maß­nah­men zur Umset­zung die­ser Zie­le benannt. Damit legen wir nicht nur eine fun­dier­te Dis­kus­si­ons­grund­la­ge für den Kom­mu­nal­wahl­kampf 2021 vor, son­dern auch ein zukunfts­wei­sen­des Gestal­tungs­pro­gramm für unse­re Stadt.

Unser Team für Mar­burg ist eine gute Mischung aus erfah­re­nen Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rin­nen und ‑poli­ti­kern sowie neu­en Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern. Sie alle freu­en sich dar­auf auch in den nächs­ten 5 Jah­ren unse­re Stadt und alles das was sie so lebens- und lie­bens­wert macht mit­zu­ge­stal­ten. Für die­se Auf­ga­be brin­gen sie Kom­pe­tenz, Erfah­rung, Krea­ti­vi­tät und reich­lich Lei­den­schaft mit. Was wir uns vor­ge­nom­men haben, wer­den wir mit Enga­ge­ment und Sach­ver­stand umsetzen.

Ich darf Sie herz­lich um Ihr Ver­trau­en für die Lis­te der CDU Mar­burg und damit für wich­ti­ge Zukunfts­pro­jek­te bit­ten. Als Kan­di­dat zur Wahl des Ober­bür­ger­meis­ters darf ich Sie wei­ter­hin um Ihre Stim­me für mich per­sön­lich bitten.

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