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Bamberger

Aufgaben und Schwerpunkte meiner parlamentarischen Arbeit

Local Heroes - Global Players

Unsere Region ist ein attraktiver Standort für zahlreiche Unternehmen die es von der Idee sprichwörtlich „im Bastelkeller und in der Garage“ hin zu global agierenden Unternehmen geschafft haben. Einige von ihnen gehören sogar zu den Weltmarktführern ihrer Branche.

Mein landespolitisches Engagement gilt daher der Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes mittels digitaler Infrastruktur, leistungsfähiger Verkehrsanbindungen jeder Art und der Vernetzung der Akteure aus Wirtschaft, Universität und Politik. In diesem Umfeld kann sich das weiterwachsende StartUp-Ökosystem etablieren. Sie sind die Keimzelle für die Technologien der Zukunft.

Unsere Heimat – Standort für Spitzenmedizin und „Apotheke Europas“

Mit dem Fachbereich Medizin der Philipps-Universität, dem Universitätsklinikum und den Pharmastandorten in und um Marburg kommt unserer Region eine besondere Stellung als Standort für Spitzenmedizin von internationaler Bedeutung und als „Apotheke Europas“ zu.   Um diese Spitzenposition zu halten ist die Politik gefordert, die Rahmenbedingungen hinsichtlich der Infrastruktur sowie Wohnen und Leben in der Region ständig weiterzuentwickeln.

Das Universitätsklinikum Gießen-Marburg sieht sich ganz besonderen Herausforderungen gegenüber. Die größten Herausforderungen liegen in der Bewahrung der Qualität der medizinischen Versorgung, in einer sehr hohen Arbeitsverdichtung in Pflege und ärztlicher Versorgung sowie vor diesem Hintergrund der Sicherstellung von Forschung und Lehre.

Wohnen und Leben in Marburg-Biedenkopf

Vor allem junge Familien sind oft von dem Wunsch getragen in den „eigenen vier Wänden“ leben zu wollen. Wohneigentum ist mehr als nur „Wohnen“. Es ist auch ein Stück Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Ältere Menschen entwickeln ein zunehmend stärkeres Bewusstsein für altersgerechtes Wohnen.

Sei es das Reihenhaus im Neubaugebiet, die Sanierung einer alten Hofreite oder das Appartement im Mehr-Generationen-Haus – alle diese Wünsche müssen auch zukünftig realisierbar bleiben.

Mit der koordinierten Regionalplanung und kommunaler Baulandentwicklung unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und Bodensparsamkeit lässt sich dieses Ziel mit den Aspekten des Umwelt- und Klimaschutzes gut vereinbaren.

Unsere Heimat gut vernetzt – überregional angebunden

Zur Attraktivität einer Region gehören ein dichtes und eng-getaktetes ÖPNV-Netz, gute Schienenverbindungen und eine Anbindung an das überregionale Fernverkehrs-Straßennetz. Vor allem in der Leistungsfähigkeit von ÖPNV und Bahn auf den Pendlerrouten liegt der Schlüssel für eine Entlastung der engen städtischen Räume und des Ballungsraums Rhein-Main. Der Fortsetzung dieser klugen Strukturpolitik ist es zu verdanken, dass die Entsiedlung gerade ländlicher Räume eine Trendumkehr erfahren hat.

Update für Schulen!

Vielen Schulen fehlt immer noch das „Update ins 21. Jahrhundert“. Damit Schule auch in Krisenzeiten noch funktioniert und die Generation der Kinder und Jugendlichen von heute die Generation der Zukunftsdenker- und -lenker von morgen sein können, muss jeder Schüler mit seinem Tablet überall online gehen können.

Diese Schülergeneration hat es verdient in modernen Räumen unterrichtet zu werden. Es liegt aber immer noch ein langer Weg bei der Modernisierung unserer Schulgebäude vor uns. Das Land Hessen unterstützt die Schulträger (Landkreis, Stadt Marburg und private Träger) bei dieser großen Aufgabe.

Kluge Köpfe nach Marburg-Biedenkopf!

Unsere Unternehmen, die Universität und das Klinikum können nur erfolgreich sein, wenn Sie es auch weiterhin schaffen, kluge Köpfe nach Marburg-Biedenkopf zu holen. Für diese klugen Köpfe braucht es kluge „Willkommens-Angebote“. Wie z.B. ein Service-Center für Fachkräfte, Forscher und Mediziner, das einen „Rundum-gut-Ankommen-Service“ bietet. Diese und einige Ideen mehr möchte ich mit der Initiative „Kluge Köpfe nach Marburg-Biedenkopf!“ umsetzen.

Pflege leichter machen!

Der Demoskopische Wandel stellt die Pflege älterer und kranker Menschen vor immer größer werdende Herausforderungen. Immer weniger Pflegekräften stehen immer mehr zu Pflegende gegenüber. Von Marburg, der Stadt der heiligen Elisabeth, die ihr Leben in den Dienst der Pflege stellte, sollen wegweisende Impulse zur Bekämpfung des Pflegenotstands ausgehen. Mit einem regionalen Pflegenetzwerk kann diese Initiative gelingen.

WLAN, Glasfaser und Mobilfunk für alle!

Trotz intensiver Anstrengungen des Landes Hessen klafft im Thema Digitalisierung immer noch eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Deswegen habe ich es mir zur Aufgabe gemacht überall dort, wo dieses Problem zu Tage tritt, diesem nachzugehen und den Impuls zur Lösung der jeweiligen Situation zu liefern. 

Nachhaltige Landwirtschaft für mehr Diversität

Regionale Hofläden oder Automaten, mehr Blühwiesen, artgerechte Tierhaltung – die Landwirte in meinem Wahlkreis agieren zukunftsorientiert und nachhaltig. Durch sie werden Lieferketten verkürzt und das Tierwohl steht an erster Stelle. Lange Transportwege werden überflüssig und mit ihrer Hilfe wächst die Diversität in Flora und Fauna spürbar. Sie gilt es zu unterstützen und den Nachwuchs noch mehr zu fördern. Denn ohne die Landwirte vor Ort fallen viele Arbeitsplätze weg und es stirbt auch ein Stück Tradition direkt vor unserer Haustür.

Mit Erfahrung und Mut
durch die Krise.
besser. BAMBERGER.
Klare Perspektiven für
Zukunft und Fortschritt.
besser. BAMBERGER.
Lieben und Leben
in Marburg.
besser. BAMBERGER.
Wirtschaft, Wissen,
Wohlfühlen in Marburg.
besser. BAMBERGER.
Auf Augenhöhe mit
der Welt von Morgen.
besser. BAMBERGER.
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Unser Büro.

Wahlkreisbüro Dirk Bamberger

Gisselberger Str. 17
35037 Marburg

Tel. 06421 – 220 53
Fax 06421 – 176 173
info@besser-bamberger.de

Sie haben die Möglichkeit, meinen Wahlkampf
mit einer Spende zu unterstützen:

CDU Marburg-Biedenkopf
DE66 5335 0000 0000 0131 37

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